Umfrage zur Einbahnstraßen-Regelung

Hier nun wie in „Schlierbach-Aktuell“ (Ausgabe Mai 2017) angekündigt die Umfrage zur Einbahnstraßen-Regelung im östlichen Bereich „In der Unteren Rombach“.
Es geht dabei um die Einschätzung der aktuellen Verkehrssituation sowie möglicher Alternativen bzw. ergänzender Maßnahmen.
Je mehr betroffene Anwohner (sowohl direkt als auch indirekt außerhalb des Sackgasse-Bereichs) an dieser Umfrage teilnehmen und Interesse zeigen, umso besser.

Zur Umfrage geht es hier:  https://goo.gl/forms/ZjQIoQHyWOlEkxGH3
Sie besteht aus 3 Fragen und kann in wenigen Minuten ausgefüllt werden.

Dabei wird auch der Name erfasst (um ein Mindestmaß an Integrität zu wahren), die Ergebnisse werden aber nur aggregiert und absolut anonym veröffentlicht bzw. weitergegeben. Natürlich wird man sie wieder auf der Seite schlierbach.in finden. Sie werden aber auch an die Stadt Heidelberg weitergeleitet, deren zuständiger Sachbearbeiter explizit um Feedback gebeten hat.
Danke für die Teilnahme!

Diese Seite kann direkt über den Link http://umfrage.schlierbach.in erreicht werden. Sagen Sie es weiter!

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Alternative Maßnahmen?

Zur Vorbereitung einer Umfrage zu situationsverbessernden Maßnahmen als Alternative zu einer strikten Einbahnstraßenregelung  würde ich mich freuen, verschiedene Vorschläge zu erhalten. Einige Dinge wurden schon genannt, wie z.B. „zusätzliche Spiegel“ an unübersichtlichen Stellen (wie der Kurve im aktuellen Einbahnstraßenbereich).
Welche weiteren Maßnahmen wären denkbar – sowohl mit als auch ohne Einbahnstraßenregelung?
Voschläge bitte als Kommentare unten! Demnächst startet dann die Umfrage mit diesen und weiteren Auswahlmöglichkeiten.

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Einbahnstraßenregelung

Von: Anna Gnutzmann

ERstmal vielen Dank für die Einrichtung des Blogs. Auch mich hat diese Neuerung vollkommen aus der Fassung gebracht.

Ich habe folgende email an die Stadt gerichtet:

 

Sehr geehrtes Verkehrsmanagement,

so etwas Ungeheuerliches habe ich eigentlich noch nie erlebt als Anwohner. Ich konnte es gar nicht glauben, man steigt in sein Auto, und frägt sich, ob man nun aus Versehen Drogen genommen hat, oder ob dieser Irrsinn denn Wirklichkeit ist. Ich habe selber drei Kinder und weiß um die Situation, aber so ist uns gewiß nicht geholfen. Eigentlich sollte man bei solch einer „Bürgervergewaltigung“ seine Steuern zurückverlangen können.

Wie können sie ohne Absprache der Anwohner, so eine unmögliche Situation kreieren. Wir alle wissen, dass die Verkehrssituation in Schlierbach schierig ist. Und die Stadt hat es sich offensichtlich zur Aufgabe gemacht, alles noch schwieriger zu machen. Sind wir eine Versuchsgemeinde „Was passiert, wenn man uns nach und nach von der Außenwelt abschneidet“. War es schon immer schwer, in die Untere Rombach rein oder raus zu kommen, wird es nun noch schwieriger. Weder die Untere Rombach noch der Schloßwolfsbrunnenweg sind geeignet, die künstlich geleiteten Verkehrsströme fließen zu lassen. Wird es im unteren Bereich scheinbar entschärft, verschärfen sich die anderen Bereiche. Wie sollen jetzt unsere Kinder mit den Fahrrädern in die Schule kommen? Aber für die immer dicker und größer werdenden Autos wird Platz geschaffen.

Es ist doch so:

Durch die neue Situation wird der bergfahrende Verkehr überhaupt nicht mehr aufgehalten, also muss nicht langsam fahren, weil keine Gegenverkehr zu erwarten ist. Die natürliche Entschleunigung fällt weg. Die den Berg runterkommenden Fußgänger/KInder sind dadurch eher mehr gefährdet, werden ja immer noch nicht von den (rasenden) dicken SUV gesehen. „Einbahnstraßenregelung“ weiterlesen

„In der Unteren Rombach“ als Einbahnstraße

Am Montag, dem 10.April (just zu Beginn der Osterferien), war es plötzlich soweit: Quasi über Nacht wurde „In der Unteren Rombach“ zur Einbahnstraße, zumindest im unteren Bereich. In dieser Form bedeutet das eine Sackgasse ab der Kreuzung mit dem Schloss-Wolfsbrunnenweg, für alle unterhalb angeschlossenen Zweige.

Die neue Einbahnstraße an der Kreuzung zur Wolfsbrunnensteige

Ich wunderte mich doch sehr, dass man als Anwohner darüber vorher nichts erfahren hatte (so war es jedenfalls für mich und einige weitere Anwohner, die ich befragte) … „„In der Unteren Rombach“ als Einbahnstraße“ weiterlesen