Anwohnertreff zur Verkehrsregelung „In der Unteren Rombach“ und Umgebung

Obwohl die neue, überraschende Einbahnstraßen-Regelung für die Untere Rombach noch im Juni sowohl im Stadtteilverein als auch im Bezirksbeirat besprochen und kritisiert wurde, sowie das Ergebnis einer Umfrage und einer Verkehrsbeobachtung an die Stadt weitergeleitet wurde, zeigt sich bisher nur wenig Bereitschaft beim Verkehrsamt, mit den betroffenen Bürgern über Verbesserungen, Alternativen oder auch eine Rücknahme der aktuellen Regelung zu diskutieren.
Weder wurde eine schriftliche, mit einer fundierten Begründung versehene verkehrsrechtliche Anordnung zur Maßnahme vorgelegt, noch gab es eine Stellungnahme zur Umfrage oder den Beobachtungen.
Vor kurzem (am 04.09.) wurde nun ein Vor-Ort-Termin vorgeschlagen – allerdings nur um einen einzelnen Bürger (mich) über rechtliche Hintergründe zu informieren – der Tenor dieser Einladung ging jedoch an einem konstruktiven Dialog vorbei. Der Forderung nach einer offenen Diskussion möglicher Ergänzungen oder Alternativen wurde nicht nachgekommen. Der vorgeschlagene Termin fand deswegen nicht statt.

Daher möchte ich, unterstützt von Vertretern des Stadtteilvereins und Bezirksbeirats, nun zu einem Anwohnertreffen im Bürgerhaus am Mittwoch, dem 27.September ab 20:00 Uhr einladen. Hier sollten möglichst viele Betroffene zusammenkommen, um über die aktuelle Regelung und denkbare Verbesserungen zu sprechen, sowie die weitere Vorgehensweise gegenüber dem Verkehrsamt zu diskutieren. Ein entsprechender Aufruf findet sich auch in der September Ausgabe von Schlierbach-Aktuell auf Seite 11.

Ich freue mich auf eine konstruktive Diskussion und entsprechende Beschlüsse. Es sind einige Alternativen bzw. Ergänzungen zur aktuellen Situation denkbar, die ich gerne vorbringen und gemeinsam erörtern würde. Ich werde auch die Ausführungen von Herrn Merx vorstellen, die ich per Mail erhalten habe.
Ich habe zwar die Hoffnung noch nicht aufgegeben, dass das Verkehrsamt sich noch zu einem konstruktiven Dialog mit uns bereiterklärt, aber parallel dazu sind auch rechtliche Schritte möglich und ggfs. angebracht.

Allerdings sollte das nicht den Anschein der „Aktion eines Einzelnen“ haben. Daher braucht diese Diskussion eure Beiträge und ein gemeinsam abgestimmtes Vorgehen.
Ich freue mich auf eure Teilnahme am 27. September.

Viele Grüße,
Martin Walla