Zustimmung zur Nutzung betroffener Einfahrten

Der am 10. Dezember letzten Jahres vorgestellte Vorschlag des Verkehrsamtes beinhaltet drei speziell gekennzeichnete Ausweichzonen, welche im ohnehin seltenen Begegnungsfall von Fahrzeugen ein problemloses Vorbeifahren ermöglichen:

Ausschnitt Planentwurf
Ausschnitt Planentwurf

Diese Ausweichzonen liegen an drei Einfahrten, die auch schon in den vergangenen Jahrzehnten von Autofahrern gerne genutzt wurden, um entgegenkommende Fahrzeuge passieren zu lassen. Wie das im konkreten Fall aussieht wurde in diesem Beitrag ausführlich dargestellt:

Beispiel Ausweichzone

Nun haben die Eigentümer/Bewohner der betroffenen Grundstücke in einem Schreiben an das Verkehrsamt ihre Zustimmung zu dieser Art der Nutzung sowie ihre ausdrückliche Unterstützung des Vorschlags zum Ausdruck gebracht:

Verkehrsamt_20190127

 

Dies entspricht der Praxis, die sich auch in der Vergangenheit bewährt hat, um den Verkehr sinnvoll in beide Richtungen fließen zu lassen.

Mit diesem Schreiben und der entsprechenden Zustimmung erfährt der aktuelle Vorschlag eine weitere Unterstützung, welche bei der kommenden Entscheidungsfindung berücksichtigt werden sollte.

Rutschpartie: Nichts geht mehr

Am 31. Januar war es mal wieder so weit: Nichts geht mehr ‚In der Unteren Rombach‘ – zumindest nicht ohne Allradantrieb. Ein wenig Schnee genügt, und die Steigung ist nicht mehr zu schaffen:

Früher kein Problem, man ließ das Auto dann einfach abwärts rollen. Das ging immer ohne Schwierigkeiten. Aber aufwärts? Spätestens bei der oberen Kurve zum Schloß-Wolfsbrunnenweg ist es vorbei – hier bleiben selbst allradgetriebene Autos gerne hängen.
Damit gilt dann wie auch bei anderen Hindernissen, die sich hin und wieder ergeben: Kein Entkommen aus der ‚Sackgasse‘ In der Unteren Rombach …

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